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Weniger Energieverbrauch bei industriellem Mehrwert |
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Bis 2015 sollten der Energieverbrauch, CO2-Ausstoss und Wasserverbrauch bei industriellem Mehrwert im Vergleich zum 11. Fünfjahresprogramm jeweils um 20 Prozent, über 20 Prozent und 30 Prozent sinken. Dies gab das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie am Donnerstag bekannt.
Am gleichen Tag veröffentlichte das Ministerium eine Reihe von Zielen zur Energiesparung und Emissionsreduktion. Der industrielle Sauerstoffverbrauch und die Schwefeldioxidemission sollten im Vergleich zu 2010 bis 2015 um zehn Prozent sinken. Der Minister für Industrie und Informationstechnologie, Miao Wei, sagte am Donnerstag, China werde weiterhin rückständige Industrie mit hohem Energieverbrauch, hoher Schadstoffemission und überschüssiger Produktionskapazität aussortieren. Industriebranchen mit energiesparenden Technologien sollten gefördert werden.
Wie es auf der in Beijing stattfindenden Internationalen Konferenz für Windenergie 2011 hieß, hat die Windkraftkapazität in China im vergangenen Jahr um 18.000 Megawatt zugenommen. Mit einem Gesamtleistungsvolumen von 44.000 Megawatt ist China damit weltweit Spitzenreiter in diesem Bereich. Shi Lishan vom Staatlichen Energieamt betonte, dass China die Politik und die Maßnahmen zur Förderung der Entwicklung von Windenergie weiter vervollständigen werde. Auch einschlägige Technologie und die Verwaltungsfähigkeit sollen ausgebaut werden. Auch die Produktion „Grüner Autos" wächst.
In China entwickeln sich Autos mit alternativen Antrieben sehr gut. Laut den Prognosen der zuständigen Behörden werden im kommenden Jahr insgesamt eine Million Autos dieser Art hergestellt. Der Akademie der Automobilindustrie zufolge sind bis 2010 über 3.000 Elektroautos in China bereits im Einsatz. Dennoch weisen Brancheexperten darauf hin, dass die Branche noch viele Probleme lösen muss. Vor allem die Motor-Technologie fällt hinter die höheren Standards der westlichen Modelle noch zurück.
cbb by he. |
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