Projekte zum Erhalt tibetischer Kulturgüter laufen reibungslos
Die 22 schwerpunktmäßigen Projekte zur Renovierung und Bewahrung von Kulturgegenständen im Autonomen Gebiet Tibet, die der elfte Fünfjahresplan vorgesehen hatte, sind reibungslos verlaufen. Dies geht aus Angaben des Kulturamtes des Autonomen Gebietes hervor. Insgesamt wurden 570 Millionen Yuan RMB in den Erhalt der Kulturgüter investiert. Die Projekte sollen bis zum Jahresende 2011 abgeschlossen werden.Zu den bereits vollendeten Projekten gehören der Jokhang-Tempel und das Ramoche-Kloster in Lhasa. Das Tashilhunpo-Kloster in Shigatse wird zurzeit noch restauriert, steht aber kurz vor der Fertigstellung.Wie weiterhin zu erfahren war, wird der Staat im Zuge des zwölften Fünfjahresplans mehr als 1,7 Milliarden Yuan RMB für den Schutz tibetischer Kulturgüter bereitstellen.
In Beijing sind am Donnerstag zum nunmehr siebten Mal die höchsten Ehrentitel des tibetischen Buddhismus verliehen worden. Elf Mönchen wurde der Titel „Tho Ram Pa" angetragen, der höchste Titel in der Lehre des tibetischen Buddhismus. Zudem erhielten 28 Kandidaten ihr Zertifikat als Dozent an einem ranghohen Institut für Buddhistische Studien, an denen in tibetischer Sprache unterrichtet wird.