Ausstellung "Kunst der Aufklärung" in Beijing zu Ende
Die Ausstellung "Kunst der Aufklärung" ist in Beijing zu Ende gegangen. Sie wurde vom Chinesischen Nationalmuseum, den deutschen Staatlichen Museen zu Berlin, der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München gemeinsam veranstaltet. Seit der Eröffnung am 1. April 2011 wurde die Ausstellung von rund 500.000 Menschen besucht.
Kulturjahr Chinas in Deutschland feierlich eröffnet
Kürzlich ist das Konzert zur Eröffnung des „CHINAH- Kulturjahr Chinas in Deutschland" im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin abgehalten worden. Der chinesische Kulturminister Cai Wu, die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Cornelia Pieper, der chinesische Botschafter in Deutschland Wu Hongbo und über Tausend renommierte Persönlichkeiten aus politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Kreisen beider Länder wohnten der Veranstaltung bei.
Quiz mit Preisausschreiben "China und Deutschland 40 Jahre seit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen" Februar 2012
Im Jahr 2012 jährt sich die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Volksrepublik China und der Bundesrepublik Deutschland zum vierzigsten Mal. Wie viel wissen Sie von den bilateralen Beziehungen? Sie könnten das gerne durch das Quiz der chinesischen Botschaft mit Preisausschreiben testen!
Objekte aktueller deutsch-kurdischer Ausgrabung erstmals in irakischem Museum ausgestellt
Auf Einladung der Antikenverwaltung von Erbil, Föderale Region Kurdistan, Irak stellt das Deutsche Archäologische Institut (DAI) im Museum für Zivilisationen in Erbil erstmals Objekte aus seinen Grabungen vor Ort in einer Doppelvitrine aus.
Projekte zum Erhalt tibetischer Kulturgüter laufen reibungslos
Die 22 schwerpunktmäßigen Projekte zur Renovierung und Bewahrung von Kulturgegenständen im Autonomen Gebiet Tibet, die der elfte Fünfjahresplan vorgesehen hatte, sind reibungslos verlaufen.
Die Vereinigung der Nationaler Kulturinstitute in der Europäischen Union (EUNIC) hat am Donnerstag in Beijing das Buch "Europe-China Cultural Compass" vorgestellt. Das Buch wurde von Fachleuten für chinesische wie europäische Kultur geschrieben und ist sowohl auf Englisch als auch auf Chinesisch erschienen.
UNESCO schützt Yimakan-Geschichten aus Nordostchina
Die Hunderte Jahre alte Tradition der Yimakan-Geschichten aus Nordostchina gilt ab sofort als besonders schützenswerte kulturelle Ausdrucksform. Auf einer Konferenz auf der indonesischen Insel Bali nahm die UNESCO am Mittwoch die kunstvolle Erzählweise in der Sprache der nationalen Minderheit Hezhen in die Liste des immateriellen Kulturerbes auf. Bisher stehen insgesamt 17 Projekte aus neun Ländern auf dieser Liste, darunter sieben Projekte aus China.